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Trotz Allergenkennzeichnung nicht alle Probleme beseitigt |
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Geschrieben von Sandra Therwer
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Die zwölf Lebensmittel, die am häufigsten Allergien auslösen, müssen seit September 2005 auf dem Etikett von Lebensmitteln vermerkt werden. Diese neue Kennzeichnung erleichtert Lebensmittelallergikern die Auswahl allergiefreier Produkte. Die Kennzeichnung von Allergenen, die unbeabsichtigt im Laufe des Herstellungsprozesses in das Produkt gelangen, ist jedoch immer noch nicht einheitlich geregelt. Das ist für Menschen kritisch, die bereits auf kleinste Spuren von Lebensmitteln allergisch reagieren. Deswegen geben manche Frimen Hinweise wie „Dieses Produkt wird in einem Nuss verarbeitenden Betrieb hergestellt“ oder „Dieses Produkt kann Spuren von Nüssen, Erdnüssen, Milch und Ei enthalten“. Einige Firmen führen solche möglicherweise in Spuren vorhandene Bestandteile sogar als Zutat auf, um dem Problem zu entgehen. Dadurch müssen Allergiker unnötigerweise auf Produkte verzichten, die sie bis dahin ohne Beschwerden haben verzehren können. Mehr zur Allergenkennzeichnung erfahren Sie hier .
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Letzte Aktualisierung ( 09.01.2007 )
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