| Erfrischung pur |
| Geschrieben von Sandra Therwer | |
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Schmackhafter und genauso empfehlenswert sind Saftschorlen – eine Mischung aus Fruchtsaft und Mineralwasser. Pur sind Fruchtsäfte als Durstlöscher schlecht geeignet, da sie von Natur aus relativ viel Zucker enthalten. Mit Mineralwasser verdünnt, schmecken Sie jedoch genauso lecker und liefern dem Wasser zusätzlich Vitamine. Ideal ist ein Mischungsverhältnis von einem Teil Fruchtsaft auf zwei Teile Wasser. Ob Sie dafür den klassischen Apfelsaft nehmen, Orangensaft, Kirschsaft oder Grapefruitsaft, ist einzig eine Frage Ihres Geschmacks. Wichtiger ist es darauf zu achten, den richtigen Saft zu kaufen. Im Supermarktregal stehen "Fruchtsaft", "Nektar" und "Fruchtsaftgetränk" direkt nebeneinander. Im Prinzip ist es ganz einfach: Nur was "Fruchtsaft" heißt, besteht zu hundert Prozent aus Frucht. "Nektar" enthält bestenfalls halb soviel Fruchtanteil, der Rest ist Wasser und Zucker. Nektar ist nur empfehlenswert, wenn Sie Früchte mögen, die als reiner Saft nicht erhältlich sind. Meistens sind das Sorten, die so sauer sind, dass man Sie nicht unverdünnt trinken kann, wie zum Beispiel Johannisbeersaft. Aber auch Früchte aus denen nur dickflüssiges Fruchtmark gewonnen werden kann, wie Aprikosen, sind nur als Nektar erhältlich. "Fruchtsaftgetränke" haben mit der Frucht nicht mehr viel zu tun. Sie bestehen zum größten Teil aus Wasser und Zucker und enthalten häufig Aromen, die dafür sorgen, dass das Gemisch noch halbwegs nach Frucht schmeckt. Selbstgemischte Fruchtsaftschorlen sind an heißen Tagen das ideale Erfrischungsgetränk. Dem Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt – die Auswahl an Saftsorten ist groß. Denken Sie dabei nur an eins: Nehmen Sie nach Möglichkeit nur echten "Fruchtsaft" und mischen Sie ihn mit Mineralwasser. So mixen Sie sich maximale Frucht und maximale Erfrischung. |
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| Letzte Aktualisierung ( 25.01.2007 ) |
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