| Fastfood - besser als sein Ruf? |
| Geschrieben von Sandra Therwer | |
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Wer Fast Food als "Junk Food" (engl. junk=Müll) bezeichnet, macht es sich zu leicht. Der Begriff Fast Food bezieht sich nicht auf die Qualität der Gerichte sondern auf die Geschwindigkeit, mit der sie zubereitet und gegessen werden. Nicht nur das Essen in typischen Fast-Food-Restaurants sowie Bratwurst und Pommes frites von der Imbissbude, sondern auch belegte Brötchen vom Bäcker, Salate zum Mitnehmen, Sushi und der Apfel, den wir unterwegs verzehren, gehören dazu. Diese Aufzählung spricht für sich: Fast Food ist nicht grundsätzlich ungesund. Woher dann der schlechte Ruf? Viele typische Fast Food-Mahlzeiten enthalten zu viel Fett und zu viele Kalorien. Hot dog und Bockwurst liefern 60% ihrer Energie in Form von Fett. Das ist doppelt soviel wie für eine ausgewogene Ernährung empfohlen wird. Da sieht die Bilanz beim Hamburger wesentlich besser aus: Ein einfacher Hamburger enthält nur halb soviel Kalorien wie die Wurst und er liefert nur 30% seiner Energie in Form von Fett. In Fett- und Kaloriengehalt gleicht der Hamburger einer mit Butter und Käse belegten Scheibe Roggenvollkornbrot. Es sind nicht die Lebensmittel oder Gerichte, die ungesund sind, sondern es ist die Zusammenstellung die wir als Kunde auswählen. Ein einfacher Hamburger mit Salat und einem Fruchtsaft ist ein durchaus akzeptables Menü. Sie können sich also auch mit Fast Food gesund und vollwertig ernähren, wenn Sie auf die Auswahl achten. |
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| Letzte Aktualisierung ( 25.01.2007 ) |
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